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Quest: Wie Sie einen fulminanten Durchbruch in Ihrem Leben erzielen

Fulminanter Durchbruch?

Kann es sein, dass Sie sich genau so etwas insgeheim wünschen?

Und dass Sie doch das Gefühl haben, dass fulminant irgendwie zu sehr nach Tschakka klingt?

Ich kann Sie beruhigen: Wir sind hier nicht bei einem Motivations-Hochklatsch Seminar.

Und doch geht es bei Quest nicht um eine kleine, feine Veränderung im Leben.

Sondern um einen waschechten Durchbruch.

Was damit gemeint ist, zeigt Ihnen dieses Video, das - ehm - eigentlich eine Werbung ist.

Aber eine sehr gut gemachte.

Meine Bitte: Erst ansehen. Dann weiterlesen…


An diesem Video ist aus meiner Sicht zweierlei bemerkenswert.

Zum ersten natürlich das verblüffende Ende.

Denn es bringt sehr genau auf den Punkt, um was es bei Quest geht.

Aus dem Kokon zu schlüpfen und etwas wirklich Neues zu werden.

Etwas, das schon in uns angelegt ist. Und das darauf wartet, raus zu kommen. Und zu leben.

Und damit das alles hier nicht in esoterisches Geschwafel abrutscht, lassen Sie mich dazu ein paar Beispiele nennen.

Bei mir zum Beispiel war es vor über zwanzig Jahren, aus der Rolle eines angestellten Kaufmanns in die eines selbstständigen Trainers, Coaches und Autors zu wechseln.

Oder wie bei der Teilnehmerin Birgit, die zum Zeitpunkt, als sie an Quest teilnahm, Media Leistungen einkaufte und das dringende Gefühl hatte, dass ihr etwas im Leben fehlte: Bis sie sich daran erinnerte, dass sie tief in Ihrem Herzen einfach auf der Gitarre rocken wollte.

Oder die Bankangestellte, die erkannte, dass sie unbedingt Frauenkabarett machen wollte, und das auch auf die Beine gestellt hat – ohne übrigens den Bankjob aufzugeben.

Denn Durchbruch heißt nicht, dass man alles zu Scherben zerschlägt.

Im Gegenteil.

Die Metamorphose geht langsam, in kleinen Schritten, fasst unscheinbar vonstatten – bis dann oft plötzlich und unvermittelt das Neue hervorkommt und sich zeigt.

So war es auch bei mir: Der Wandel vom Kaufmann zum Trainer wahr eher evolutionär. Erst ein paar Testcoaching-Sitzungen genommen, um an mir selbst zu erleben, dass Veränderung möglich ist. Dann eine Ausbildung angetreten. Und nebenbei Leute um mich herum gecoacht. Erfahrungen gesammelt. Bis zu jenem Tag, als mich ein befreundeter Trainer und Coach anrief und mir anbot für ihn einzuspringen.

Bei einem 5 Tages Training.

Naiv und hungrig wie ich war, nahm ich an.

Und als ich die ersten 15 Minuten vor meinen Teilnehmer/innen stand, wusste ich punktgenau: Das ist es!

Das war mein Durchbruch, wenn Sie so wollen.

Aber auch danach hat es bis zum vollständigen Wechsel in eine Trainerkarriere noch einige Jahre gedauert.

Aber als er dann da war, bekam mein Leben eine völlig neue Qualität. Ich bin heute in vielerlei Hinsicht ein ganz anderer Martin. ;-)

Das ist das eine, was ich an dem Video bemerkenswert finde.

Das andere ist jedoch das Gefühl, nein: das Erleben der Raupe, nicht dazu zu gehören.

Was auch immer sie tut, nichts will gelingen.

Nirgendwo gehört sie dazu.

Genau das ist das Gefühl, das nicht nur ich erlebt habe. Sondern auch viele Teilnehmende aus Quest.

Das Gefühl, ein Außenseiter zu sein. Selbst dann, wenn man äußerlich nach “dazu” gehörte. Vielleicht sogar Karriere gemacht hatte. Anerkannt war.

Dieses “fremd” fühlen, ist ein gutes Zeichen dafür, dass ein solcher Wechsel ansteht. Denn jeder äußerlichen Veränderung geht erst eine innerliche Wandelung voraus: Neue Gedanken und Gefühle tauchen auf, die nicht so recht zu dem passen, wie man sonst dachte und fühlte.

So erging es mir übrigens vor zwei Jahren, als ich mich stärker denn je zu Filmbüchern hingezogen fühlte und ich plötzlich immer mehr web.tv Seiten im Netz entdeckte. Und obwohl es mir anfangs komisch vorkam, eine Kamera in die Hand zu nehmen und Webfernsehen zu machen: Keine drei Monate später führte ich mein erstes Interview. Ein Kurzfilm hatte dann letztes Jahr im September Premiere. Und ein weiterer wird bald folgen.

Heute ist das alles mit www.coach.-your-self.tv eine Selbstverständlichkeit geworden. Vor zwei Jahren jedoch war das Thema noch fremd, seltsam und ungewohnt.

Und falls Sie selbst übrigens in sich fremde und ungewohnte Gedanken in sich spüren und sich nun fragen sollten: Ok, was kann ich denn jetzt tun?

Gar nichts.

Sie müssen weder etwas machen, tun oder umsetzen.

Sondern einfach nur Ihren neuen, frischen Gedanken und Gefühlen folgen. Sie kennen lernen. Sie erforschen.

Mehr nicht.

Je mehr Sie das Fremde und Neue zulassen, desto gewohnter, gewöhnlicher wird es. Bis die Zeit reif ist für den Durchbruch.

Der kommt dann schon von ganz alleine. Wie bei einer Schwangerschaft bestimmt der Körper, das Kind, wann es soweit ist.

Also, fragen Sie sich einfach: Um was geht es hier?

Wie könnte mein Leben aussehen, wenn ich diesen Gedanken und Gefühlen Raum gebe?

Besser noch: Wenn ich jetzt eine Raupe bin – was für ein Schmetterling wird aus dem Kokon schlüpfen?

Und davon fliegen?




Dieser Eintrag wurde hinterlegt am Montag, 29. Juni, 2009 um 16:39 in der Kategorie Allgemeines, Der Ruf. Sie können die Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS 2.0 RSS-feed verfolgen. Sie können einen Kommentar schreiben. Trackbacks sind zur Zeit nicht erlaubt.



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